Anwälte für Strafrecht in Pinneberg für Ihr Rechtsproblem auf Anwaltssuche finden
Anwälte für Strafrecht, die im Umkreis von Pinneberg Mandate annehmen

Sonja Schönfeld-Meyer
Ochsenzoller Straße 147, 22848 Norderstedtin 11.0 km Entfernung

Verena Hüser
Randstraße 46 A, 22525 Hamburgin 11.3 km Entfernung

Gabriele Koch
Schefflerweg 4, 22605 Hamburgin 13.1 km Entfernung

Angela Wierig
Stellinger Weg 41, 20255 Hamburgin 13.4 km Entfernung

Astrid Denecke
Elbchaussee 81, 22763 Hamburgin 13.5 km Entfernung

Joachim Lauenburg
Fachanwalt für Strafrecht|6538Elbchaussee 87, 22763 Hamburg
in 13.5 km Entfernung

Annika Hirsch
Fachanwalt für StrafrechtKieler Straße 2, 22769 Hamburg
in 14.1 km Entfernung

Joachim Ertl
Max-Brauer-Allee 40, 22765 Hamburgin 14.2 km Entfernung

Ute Mährlein
Fachanwalt für VerkehrsrechtGoetheallee 6, 22765 Hamburg
in 14.2 km Entfernung

Serkan Tören
Bahrenfelder Straße 242, 22765 Hamburgin 14.2 km Entfernung

Corinna Schäfer
Loogeplatz 4, 20249 Hamburgin 14.8 km Entfernung

Christian Denzel
Fachanwalt für StrafrechtSchanzenstraße 1, 20357 Hamburg
in 15.3 km Entfernung

Mathias Spohrer
Feldstraße 60, 20357 Hamburgin 15.3 km Entfernung

Anja Steinmüller
Feldstraße 60, 20357 Hamburgin 15.3 km Entfernung

Florian Steinmüller
Feldstraße 60, 20357 Hamburgin 15.3 km Entfernung

Denise Lösing
Große Bergstraße 261, 22767 Hamburgin 15.3 km Entfernung

Marc Meyer
Wohlers Allee 1, 22767 Hamburgin 15.3 km Entfernung

Jochen Bulowski
Grindelallee 20, 20146 Hamburgin 15.7 km Entfernung

Manfred Kartes
Rentzelstraße 34, 20146 Hamburgin 15.7 km Entfernung

Horst Meyer-Voyé
Fachanwalt für StrafrechtSteendiek 8, 21129 Hamburg
in 15.9 km Entfernung

Manfred Getzmann
Neuer Pferdemarkt 33, 20359 Hamburgin 16.1 km Entfernung

Gül Sabiha Pinar
Fachanwalt für StrafrechtNeuer Pferdemarkt 33, 20359 Hamburg
in 16.1 km Entfernung

Axel Nolte
Fachanwalt für StrafrechtRothenbaumchaussee 17, 20148 Hamburg
in 16.5 km Entfernung

Doris Dierbach
Fachanwalt für Strafrecht|6538Barmbeker Straße 27a, 22303 Hamburg
in 16.9 km Entfernung

Mehdi Shafai
Fachanwalt für Verkehrsrecht|204Jarrestraße 2, 22303 Hamburg
in 16.9 km Entfernung

Lars Chr. Barnewitz
Fachanwalt für Strafrecht|7682Neuer Wall 10, 20354 Hamburg
in 16.9 km Entfernung

Jesko Baumhöfener
Fachanwalt für Strafrecht|6538Colonnaden 49, 20354 Hamburg
in 16.9 km Entfernung

Ina Franck-Holst
ABC-Straße 12, 20354 Hamburgin 16.9 km Entfernung

Farchonda Taher
Neuer Wall 26, 20354 Hamburgin 16.9 km Entfernung

Ozan Öztop
Gänsemarkt 44, 20354 Hamburgin 16.9 km Entfernung

Caroline Just
Fachanwalt für StrafrechtGroßneumarkt 24, 20459 Hamburg
in 17.0 km Entfernung

Jürgen Just
Fachanwalt für StrafrechtGroßneumarkt 24, 20459 Hamburg
in 17.0 km Entfernung

Anke Marten-Enke
Deichstraße 25, 20459 Hamburgin 17.0 km Entfernung

Bettina Hindte
Fachanwalt für Strafrecht|6538Schenkendorfstraße 15, 22085 Hamburg
in 17.1 km Entfernung

Götz Glasenapp
Fachanwalt für VerkehrsrechtReesendamm 3, 20095 Hamburg
in 17.9 km Entfernung

Andreas Lubitz
Fachanwalt für Strafrecht|3456Mönckebergstraße 19, 20095 Hamburg
in 17.9 km Entfernung

Gabriela Garwing
Fachanwalt für Strafrecht|6538Lange Reihe 51, 20099 Hamburg
in 18.0 km Entfernung

Kilian Deery
Barcastraße 8, 22087 Hamburgin 18.2 km Entfernung

Kristin Raddi
Mattentwiete 5, 20457 Hamburgin 18.6 km Entfernung

Sultan Maden-Celik
Fachanwalt für FamilienrechtAdenauerallee 2, 20097 Hamburg
in 19.0 km Entfernung
Das Strafrecht als Werkzeug der Rechtsprechung
Im Strafgesetzbuch ist das Strafrecht als Teil des öffentlichen Rechts zu finden. Zusätzlich zum Strafrecht gibt es das Nebenstrafrecht. Es enthält eine Reihe von Gesetzen, die das StGB erweitern. Genannt werden können hier u.a. das Versammlungsgesetz VersG, das Bundesdatenschutzgesetz BDSG oder auch das Handelsgesetzbuch HGB. Das Strafverfahrensrecht regelt wie ein Strafprozess abläuft. Neben dem Strafrecht für Erwachsene gibt es auch noch das Jugendstrafrecht. Eine schwächere Form der Strafe ist die Geldbuße. Sie wird eingesetzt bei Ordnungswidrigkeiten. Man spricht hier auch vom „kleinen Strafrecht“. Lassen Sie sich von einem Anwalt für Strafrecht in Pinneberg beraten.
Welche Gerichte sind bei strafrechtlichen Angelegenheiten zuständig?
So regelt das Amtsgericht Verstöße bei denen die Straferwartung eine Freiheitsstrafe von nicht mehr als zwei Jahren beträgt. Bei einer Straferwartung von zwei bis vier Jahren liegt die Zuständigkeit beim Schöffengericht. Die Große Strafkammer beim Landgericht ist zuständig in allen anderen Fällen. Staatsschutzsachen werden immer vom Landgericht geregelt. Geht es z.B. um Staatsschutz oder Notarsachen, ist das Oberlandesgericht zuständig, wie auch für viele andere Verfahren.
Näheres zum BtMG
Sehr strenge Auflagen gelten für den Umgang mit Betäubungsmitteln. Diese sind aufgeführt im BtMG. Den Anbau oder Handel mit Betäubungsmitteln sowie auch deren Besitz nennt man Umgang. Nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel sind, wegen ihres hohen Suchtpotentials, beispielsweise LSD, Marihuana, Heroin und synthetische Drogen. Sie sind gelistet in der Anlage I des BtMG. Der Handel oder die Abgabe dieser Stoffe sind verboten bzw. nur in Ausnahmefällen möglich. Stoffe die zur Herstellung von Medikamenten benötigt werden, dürfen, vorausgesetzt man hat die erteilte Berechtigung, hergestellt oder vertrieben werden. Welche Stoffe das sind, ist in Anlage II des Betäubungsmittelgesetzes geregelt. Die Anlage III des BtMG wiederum enthält die "verkehrsfähigen und verschreibungsfähigen" Betäubungsmittel. Es handelt es sich hier um Medikamente die ein physisches oder psychisches Abhängigkeitspotential haben, wie Morphin oder Morphinderivate, auch Barbiturate und noch viele mehr. Liegt für den Umgang mit Betäubungsmitteln eine Genehmigung vor wie ihn Apotheken z.B. besitzen, ist dieser nicht strafbar. Ein ärztliches Rezept für Cannabis oder Amphetamine, wie Ritalin stellt eine Legitimation für deren Besitz und seinen Konsum dar. Ein Anwalt für Strafrecht in Pinneberg leistet Rat und Hilfe bei BTMG Vergehen.
Betäubungsmittel und Straßenverkehr
Spritzen Tabletten und Kapseln liegen auf einem Tisch Ist die Einnahme von Betäubungsmitteln notwendig, so ist es untersagt aktiv am Straßenverkehr teilzunehmen. Geregelt wird dies durch die Straßenverkehrsordnung. Eine Zuwiderhandlung zieht ein Bußgeldverfahren nach sich. Auch ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz wird eingeleitet. Auch ist der Entzug der Fahrerlaubnis zu erwarten. Wurde die Fahrerlaubnis entzogen, wird in vielen Fällen eine medizinisch-psychologische Untersuchung, auch MPU genannt, angeordnet. Zu begleichen sind die Kosten vom Verursacher.
Körperverletzung nach § 223 StGB – Strafen und Folgen
Körperverletzung begeht man, wenn eine Person einer anderen Person Gesundheitsschädigungen zufügt. Wichtig zu wissen ist, dass auch physische Gewalt unter den Tatbestand der Körperverletzung fallen. Der Straftatbestand der Körperverletzung wird je nach Ausmaß mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft. Unter versuchte Körperverletzung fällt auch die Planung der Tat. Eine Körperverletzung, einfach oder fahrlässig verursacht, verjährt bereits nach fünf Jahren. Mit 10 Jahren ist die Verjährungsfrist angesetzt bei Misshandlung von Schutzbefohlenen und schwerer, oder gefährlicher Körperverletzung. Der Straftatbestand der Körperverletzung mit Todesfolge hat eine Verjährungsfrist von 20 Jahren. Das gleiche gilt für die Verstümmelung weiblicher Genitalien. Gut beraten ist man als Opfer, wenn man sich juristische Unterstützung von einem Anwalt für Strafrecht sichert. Es gibt die Möglichkeit bei Gericht einen, für das Opfer kostenlosen, Opferanwalt zu beantragen. Die Entscheidung liegt jedoch beim Gericht und ist vom jeweiligen Delikt abhängig. Ist man Opfer einer Körperverletzung so stehen einem Ansprüche nach dem Opferentschädigungsgesetz sowie Schmerzensgeldansprüche zu. Ein Anwalt für Strafrecht ist vor Gericht spätestens zwingend nötig wenn es sich um eine Anklage wegen mittelschwerer oder schwerer Körperverletzung handelt. Die Auswirkungen von Strafen auf die Zukunft können so minimiert werden.
Das besondere Strafrecht für die Jugend
Diebstahlsicherung an einem Rucksack Das Jugendstrafrecht definiert keine eigenen Straftatbestände. Der Unterschied zum allgemeinen Strafrecht liegt hier in den juristischen Folgen der Tat. Jugendlichen Tätern soll in erster Linie auf erzieherischer Ebene klargemacht werden, dass die Normen der Gesellschaft einzuhalten sind. Kinder unter 14 Jahren zum Tatzeitpunkt, sind in Deutschland nicht strafrechtlich verantwortlich. Sie können nicht verurteilt werden. Bei Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren findet das Jugendstrafrecht Anwendung. In diesem Alter wird vorausgesetzt, dass sie die Falschheit ihres Handelns verstehen. In Einzelfällen haben auch 18 bis 21 Jährige noch die Möglichkeit nach Jugendstrafrecht verurteilt zu werden. Positiven Einfluss nehmen möchte man im Jugendstrafrecht auf die Erziehung der Jugendlichen. Deshalb sind Strafen hier erzieherischer Natur wie z.B. der Täter-Opfer-Ausgleich und verfolgen damit den Besserungsgedanken. Zuchtmittel wie das Erteilen einer Verwarnung, Auflagen oder Jugendarrest stellen die nächste Stufe bei Sanktionen dar. Erhebliche Sozialisationsmängel können auch eine Jugendstrafe begründen. Ist eine Haftstrafe angeordnet, so wird der Jugendliche in eine Jugendhaftanstalt eingewiesen. Die Haftstrafe beträgt zwischen sechs Monaten und fünf Jahren.
Was fällt strafrechtlich unter den Begriff Betrug?
Betrug ist in § 263 StGB als Vermögensdelikt definiert. Beim Betrogenen entsteht dabei ein Vermögensschaden und beim Täter ein Vermögensvorteil. Das Herbeiführen eines besonders großen Vermögensverlustes, ab 50.000 Euro, wird als besonders schwerer Fall des Betrugs gewertet. Die Absicht, sich oder einem Dritten durch u.a. unrichtige Gestaltung des Datenverarbeitungsprogramms einen Vorteil zu verschaffen, bedeutet einen Gesetzesbruch der im StGB als Computerbetrug genannt wird. Als weitere Betrugsarten sind der Subventionsbetrug und Kapitalanlagebetrug zu nennen. Beim Kapitalanlagebetrug wird eine gewinnbringende Anlage vom Täter versprochen oder vorgetäuscht. Subventionsbetrug wird begangen wenn gewährte Subventionen missbraucht werden. Die absichtliche Täuschung funktioniert auch im Internet. Deshalb gibt es auch den Begriff Internetbetrug. Auch hier gilt als Voraussetzung die Absicht des Täters sich selbst zu bereichern und das Vermögen des Opfers zu verringern. Phishing ist wohl mit die bekannteste Art des Internetbetrugs. Gefälschte E-Mails sollen vertrauensvolle Nutzer zur Herausgabe ihrer persönlichen Daten verführen. Diese werden dann von Betrügern missbräuchlich genutzt. Die Unterstützung und Beratung eines Anwalts für Strafrecht kann einem Beschuldigten bei einer Anklage wegen Betrugs außerordentlich hilfreich und schadensbegrenzend sein. Der Anwalt hat das Recht zur Akteneinsicht und kann so schnell die Sachlage klar beurteilen. Gut beraten ist man, wenn man vor Ermittlungsbehörden erst einmal keine Angaben macht. Man nennt dies das Recht zu schweigen. Auch einer Vorladung durch die Polizei muss nicht Folge geleistet werden.