Einen Anwalt für Strafrecht in Schenefeld auf Anwaltssuche finden
Anwälte für Strafrecht, die im Umkreis von Schenefeld Mandate annehmen

Verena Hüser
Randstraße 46 A, 22525 Hamburgin 5.5 km Entfernung

Gabriele Koch
Schefflerweg 4, 22605 Hamburgin 6.6 km Entfernung

Astrid Denecke
Elbchaussee 81, 22763 Hamburgin 7.2 km Entfernung

Joachim Lauenburg
Fachanwalt für Strafrecht|6538Elbchaussee 87, 22763 Hamburg
in 7.2 km Entfernung

Angela Wierig
Stellinger Weg 41, 20255 Hamburgin 8.0 km Entfernung

Joachim Ertl
Max-Brauer-Allee 40, 22765 Hamburgin 8.0 km Entfernung

Ute Mährlein
Fachanwalt für VerkehrsrechtGoetheallee 6, 22765 Hamburg
in 8.0 km Entfernung

Serkan Tören
Bahrenfelder Straße 242, 22765 Hamburgin 8.0 km Entfernung

Annika Hirsch
Fachanwalt für StrafrechtKieler Straße 2, 22769 Hamburg
in 8.3 km Entfernung

Denise Lösing
Große Bergstraße 261, 22767 Hamburgin 9.1 km Entfernung

Marc Meyer
Wohlers Allee 1, 22767 Hamburgin 9.1 km Entfernung

Christian Denzel
Fachanwalt für StrafrechtSchanzenstraße 1, 20357 Hamburg
in 9.7 km Entfernung

Mathias Spohrer
Feldstraße 60, 20357 Hamburgin 9.7 km Entfernung

Anja Steinmüller
Feldstraße 60, 20357 Hamburgin 9.7 km Entfernung

Florian Steinmüller
Feldstraße 60, 20357 Hamburgin 9.7 km Entfernung

Horst Meyer-Voyé
Fachanwalt für StrafrechtSteendiek 8, 21129 Hamburg
in 9.7 km Entfernung

Manfred Getzmann
Neuer Pferdemarkt 33, 20359 Hamburgin 10.1 km Entfernung

Gül Sabiha Pinar
Fachanwalt für StrafrechtNeuer Pferdemarkt 33, 20359 Hamburg
in 10.1 km Entfernung

Corinna Schäfer
Loogeplatz 4, 20249 Hamburgin 10.2 km Entfernung

Jochen Bulowski
Grindelallee 20, 20146 Hamburgin 10.2 km Entfernung

Manfred Kartes
Rentzelstraße 34, 20146 Hamburgin 10.2 km Entfernung

Sonja Schönfeld-Meyer
Ochsenzoller Straße 147, 22848 Norderstedtin 10.6 km Entfernung

Caroline Just
Fachanwalt für StrafrechtGroßneumarkt 24, 20459 Hamburg
in 11.1 km Entfernung

Jürgen Just
Fachanwalt für StrafrechtGroßneumarkt 24, 20459 Hamburg
in 11.1 km Entfernung

Anke Marten-Enke
Deichstraße 25, 20459 Hamburgin 11.1 km Entfernung

Axel Nolte
Fachanwalt für StrafrechtRothenbaumchaussee 17, 20148 Hamburg
in 11.2 km Entfernung

Lars Chr. Barnewitz
Fachanwalt für Strafrecht|7682Neuer Wall 10, 20354 Hamburg
in 11.4 km Entfernung

Jesko Baumhöfener
Fachanwalt für Strafrecht|6538Colonnaden 49, 20354 Hamburg
in 11.4 km Entfernung

Ina Franck-Holst
ABC-Straße 12, 20354 Hamburgin 11.4 km Entfernung

Farchonda Taher
Neuer Wall 26, 20354 Hamburgin 11.4 km Entfernung

Ozan Öztop
Gänsemarkt 44, 20354 Hamburgin 11.4 km Entfernung

Bettina Hindte
Fachanwalt für Strafrecht|6538Schenkendorfstraße 15, 22085 Hamburg
in 12.1 km Entfernung

Götz Glasenapp
Fachanwalt für VerkehrsrechtReesendamm 3, 20095 Hamburg
in 12.3 km Entfernung

Andreas Lubitz
Fachanwalt für Strafrecht|3456Mönckebergstraße 19, 20095 Hamburg
in 12.3 km Entfernung

Doris Dierbach
Fachanwalt für Strafrecht|6538Barmbeker Straße 27a, 22303 Hamburg
in 12.5 km Entfernung

Mehdi Shafai
Fachanwalt für Verkehrsrecht|204Jarrestraße 2, 22303 Hamburg
in 12.5 km Entfernung

Kristin Raddi
Mattentwiete 5, 20457 Hamburgin 12.5 km Entfernung

Gabriela Garwing
Fachanwalt für Strafrecht|6538Lange Reihe 51, 20099 Hamburg
in 12.5 km Entfernung

Kilian Deery
Barcastraße 8, 22087 Hamburgin 13.0 km Entfernung

Sultan Maden-Celik
Fachanwalt für FamilienrechtAdenauerallee 2, 20097 Hamburg
in 13.4 km Entfernung
StGB – Was das Strafrecht regelt
Das Rechtsgebiet Strafrecht ist ein Teil des öffentlichen Rechts und im Strafgesetzbuch zu suchen. Es gibt auch Nebengesetze des StGB. Unter Nebengesetzen versteht man Gesetze, die das Strafrecht erweitern. Dazu gehören z. B. Das Urheberrechtsgesetz oder das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. In der Strafprozessordnung ist das Strafverfahren in seiner formalrechtlichen Natur festgelegt und dient damit der richterlichen Entscheidungsfindung. Eine Sonderstellung des Strafrechtes nimmt das Jugendstrafrecht ein. Ordnungswidrigkeiten sind als leichte Gesetzesverstöße (ohne kriminellen Inhalt) zu sehen. Sie gehören somit nicht zum Strafrecht und werden lediglich mit einer Geldbuße geahndet. Am besten vertrauen Sie sich einem Anwalt für Strafrecht in Schenefeld an.
Die Zuständigkeit der Gerichte ergibt sich bei strafrechtlichen Angelegenheiten aus dem zu erwartenden Strafmaß.
Das Amtsgericht wird auch als Eingangsinstanz angesehen, da sie zuständig ist für erwartete Strafmaße von nicht mehr als zwei Jahren Freiheitsstrafe. Das Schöffengericht ist dann gefordert, wenn die Straferwartung zwischen zwei und vier Jahren liegt. Das Landgericht ist zuständig für Verfahren, die nicht in die Zuständigkeit des AG oder des Oberlandesgerichts gehören. Straftaten von besonderer Bedeutung, oder bei besonderer Schutzbedürftigkeit der Zeugen, fallen auch in die Zuständigkeit des Landgerichtes. Oberlandesgerichte verhandeln Straftaten zur Vorbereitung eines Angriffskriegs, des Hochverrates, des Landesverrates sowie bei Terrorismus.
Das Betäubungsmittelgesetz
Im BtMG ist streng geregelt, wer unter welchen Voraussetzungen zum Umgang mit Betäubungsmitteln berechtigt ist. Die Herstellung, die Aus- und Einfuhr, der Vertrieb von Betäubungsmitteln oder deren Aufbewahrung, all dies wird unter dem Begriff Umgang zusammengefasst. Von den ca. 200 aufgelisteten Betäubungsmitteln in den Anlagen I bis III, sind die Mittel unter Anlage I verboten, also nicht verkehrsfähig, da ihr Suchtpotential sehr hoch ist und sie keinen therapeutischen Nutzen haben. Der Umgang, also das Herstellen, Vertreiben oder auch schon der Besitz einer „nicht geringen Menge“ dieser Betäubungsmittel ist in Deutschland verboten. Wird ein Stoff zur Herstellung eines Medikaments benötigt, so darf er (so die Berechtigung erteilt wurde) hergestellt und vertrieben werden. Er ist aber, als Substanz in Anlage II gelistet, nicht verschreibungsfähig. In der Anlage III des Betäubungsmittelgesetzes werden wiederum Mittel aufgeführt, die, obwohl sie eine Suchtgefährdung darstellen, von therapeutischem Nutzen sind. Dies macht sie nicht nur verkehrs- sondern auch verschreibungsfähig. Die Berechtigung zum Umgang mit Betäubungsmitteln der Anlage III haben in der Regel Apotheken, Krankenhäuser, Hospize und der Rettungsdienst. Sieht ein Arzt eine medizinische Indikation gegeben, so darf er z.B. Amphetamine oder auch Cannabis verschreiben und berechtigt damit den Patienten auch zum Konsum. Ein Anwalt für Strafrecht in Schenefeld leistet Rat und Hilfe bei BTMG Vergehen.
Die Teilnahme am Straßenverkehr unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln
Spritzen Tabletten und Kapseln liegen auf einem Tisch Da Betäubungsmittel das Bewusstsein und die Reaktionsfähigkeit stark beeinflussen können, ist die aktive Teilnahme am Straßenverkehr untersagt. Es droht ein Bußgeldverfahren wegen des Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung. Auch ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz wird eingeleitet. Die Führerscheinstelle wird prüfen, ob ein Entzug der Fahrerlaubnis aufgrund des Drogenkonsums angebracht ist. Häufig wird eine medizinisch-psychologische Untersuchung angeordnet. Diese Extrakosten hat der Schuldige selbst zu tragen.
Vorladung wegen Körperverletzung erhalten?
Körperliche Misshandlung einer Person durch eine andere Person verursacht nennt man Körperverletzung. Als Körperverletzung wird auch physische Gewalt angesehen. Je nach Schwere der Körperverletzung kann die verhängte Strafe bis hin zu fünf Jahren Haft bedeuten. Die sogenannte Versuchsstrafbarkeit, also die beabsichtigte Körperverletzung, stellt bereits eine strafbare Handlung dar. Nach fünf Jahren verjährt sowohl die einfache als auch die fahrlässige Körperverletzung. Die schwere oder auch gefährliche Körperverletzung verjährt erst nach 10 Jahren. Handelt es sich um Körperverletzung mit Todesfolge, so dauert das Verjähren 20 Jahre. Dem Opfer wird dringend empfohlen sich Rat bei einem Anwalt für Strafrecht zu holen. Kostenlos wird in einigen Fällen über das Gericht auch ein sogenannter Opferanwalt ermöglicht. Schmerzensgeld gibt es für Opfer denen Körperverletzung zugefügt wurde, so lautet das Opferentschädigungsgesetz. Wer wegen einer Körperverletzung angeklagt wird, muss sich vor Gericht verantworten und sollte sich mit einem Anwalt für Strafrecht schützen, auch wenn dieser erst ab mittelschwerer Körperverletzung verpflichtend ist. Die Auswirkungen von Strafen auf die Zukunft können so minimiert werden.
Für wen gilt das Jugendstrafrecht?
Pickpocket Dieb stiehlt ein Smartphone aus einem Rucksack Nicht die Straftatbestände machen beim Jugendstrafrecht den Unterschied sondern das Alter des Straftäters. Auch wenn jugendliche Täter mit Strafen zu rechnen haben, so steht beim Jugendstrafrecht eindeutig die Einordnung in das soziale Leben der sich in der Entwicklung befindlichen Menschen im Vordergrund. In Deutschland sind Kinder, die bei der Tat unter 14 Jahre alt waren, strafrechtlich nicht verantwortlich. Es findet also keine strafrechtliche Verfolgung oder Verurteilung statt. Zwischen 14 und 18 Jahren fallen Kinder unter das Jugendstrafrecht. Bei Jugendlichen dieser Altersstufe wird vorausgesetzt, dass sie sittlich und geistig das Unrecht einer Tat erkennen und deshalb richtig handeln können. Auch zwischen 18 und 21 Jahren kann das Jugendstrafrecht mitunter noch angewendet werden. Mit Erziehungsmaßregeln sollen erkennbar gewordene Mängel in der Erziehung des Jugendlichen entgegengewirkt werden. Hilft dies nicht, so wird mit Verwarnungen oder Auflagen versucht den Jugendlichen zu gesellschaftlich akzeptablem Verhalten zu bewegen. Bei erheblichen Straftaten oder einer Rückfallgefahr verhängt das Jugendgericht eine Jugendstrafe. Diese Jugendstrafe kann dann als Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis fünf Jahren angesetzt werden.
Was ist Betrug?
Betrug wird in § 263 StGB definiert als Vermögensdelikt, da er das Vermögen des Täters durch vorsätzliche Täuschung mehrt und dem Betrogenen finanziellen Schaden zufügt. Ein bewusst herbeigeführter Vermögensverlust über 50.000 Euro wird als besonders schwerer Fall des Betrugs gewertet. Es gibt auch den Computerbetrug im StGB. Hier wird z.B. die unbefugte Einwirkung auf den Ablauf eines Datenverarbeitungsvorganges genannt, mit der Absicht sich oder einem Dritten durch unbefugte Verwendung von Daten o.ä. einen finanziellen Vorteil zu verschaffen. Bei Subventions- und Kapitalanlagebetrug werden Täuschungen bei Subventionsvergaben und unrichtige Wertermittlungsangaben strafrechtlich geahndet. Internetkriminalität umfasst jedwede bewusste Täuschung von Internetusern zur eigenen Vermögensmehrung. Phishing ist wohl mit die bekannteste Art des Internetbetrugs. Gefälschte E-Mails sollen vertrauensvolle Nutzer zur Herausgabe ihrer persönlichen Daten verführen. Diese werden dann von Betrügern missbräuchlich genutzt. Sind Sie des Betruges beschuldigt, so suchen Sie sich einen Anwalt für Strafrecht. Er verlangt umgehend Akteneinsicht und kann so rechtssicher einschätzen was Ihnen vorgeworfen wird. Sind Sie Beschuldigter, so sollten sie folgende Dinge beachten: Machen Sie gegenüber den Ermittlungsbehörden keine Angaben, sondern nehmen Sie von Ihrem Schweigerecht Gebrauch. Interessant ist auch, dass einer Vorladung durch die Polizei nicht Folge geleistet werden muss.